Manuel Höfs

Manuel Höfs

Seit über drei Jahrzehnten ist er in der Welt der Sonderpädagogik zuhause – begonnen hat alles im Zivildienst, als aus einer ersten Erfahrung mit Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf ein Beruf wurde, der bis heute trägt und bewegt. Seit mehr als 20 Jahren begleitet er zudem junge Erwachsene in der sonderpädagogischen Lehrkräfteausbildung auf ihrem Weg in einen anspruchsvollen, niemals langweiligen Beruf – mit großer Freude daran, Potentiale sichtbar zu machen und Mut zu stärken.

Begleiten heißt für ihn: sehen, was in einem Menschen angelegt ist, fördern, was wachsen will, und ermutigen, auch dann weiterzugehen, wenn es holprig wird.
Als zweifacher Vater ist es ihm ein Herzensanliegen, Räume zu schaffen, in denen Menschen Zeit haben, sich auszuprobieren, Fehler als Lernchancen erleben und sich mit all ihren Ecken und Kanten mutig zeigen dürfen.

Sein innerer Kompass ist die Liebe und Leidenschaft für Vielfalt – in Biografien, Lebensentwürfen, Glaubenswegen und pädagogischen Settings.
Sein Motto fasst diese Haltung zusammen: Im schlimmsten Fall lernst du etwas – und im besten Fall genießt du den Weg dorthin und feierst deine Ziele!

Achtsamkeit ist für ihn längst mehr als Methode – sie ist eine Lebenshaltung, die hilft, im anstrengenden pädagogischen Alltag präsent zu bleiben, geduldig mit sich selbst und anderen zu sein und den Augenblick bewusst wahrzunehmen. In ihr verbindet sich für ihn eine wache, liebevolle Aufmerksamkeit mit dem christlichen Glauben: In der Gegenwart, im Kontakt mit anderen und im Innehalten wird Glauben erfahrbar.

Kraft schöpft er in der Bewegung in der Natur. Er liebt den lebendigen Austausch mit Menschen, das Kennenlernen anderer Kulturen und das Eintauchen in gute Bücher, die neue Perspektiven eröffnen.

Musik ist für ihn eine besondere Sprache. In eigenen Liedtexten und Melodien bringt er das zum Klingen, was ihn bewegt – Erfahrungen, Fragen, Glaubensspuren. In seinem Format „Achtsamkeit to go“ möchte er sich gemeinsam mit anderen maximal in den Augenblick fallen lassen: mit einfachen, alltagstauglichen Impulsen, die helfen, kurz innezuhalten, zu atmen und die Gegenwart zu spüren – mitten im vollen Leben.

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